Wissenstest 2011
Unter dem Motto „Unfallverhütungsvorschriften/Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung“ fand der alljährige Wissenstest der Jugendfeuerwehr am Mittwoch, den 09.11.2011, im Feuerwehrhaus Bürgstadt statt. Unter den kritischen Augen der Schiedsrichter absolvierten über 50 Jugendliche aus Bürgstadt, Eichenbühl, Neunkirchen und Umpfenbach einen theoretischen und einen praktischen Teil zum Thema. Nach Auswertung der Ergebnisse konnte Kreisjugendwart, und neuerdings auch Bezirksjugendwart, Wolfgang Schmitt allen angetretenen Jugendlichen zur bestandenen Prüfung gratulieren.
Dreiländertreffen in Buchen
Traditionell nahm unsere Jugendwehr auch heuer wieder am Dreiländertreffen der Länder Baden-Württemberg, Hessen und Bayern teil. Ausrichter der Spiele war dieses Jahr die Feuerwehr Buchen. Insgesamt mussten die Jugendlichen neun Aufgaben bewältigen, darunter zum Beispiel der Wassertransport mit einer Plane, Wasserflipper und Bürotennis. Für besonders lustige Momente sorgte ein Spiel, bei dem mittels Creme auf der Nase, Wattebällchen an den Nächsten weitergegeben werden musste. Bei 46 teilnehmenden Jugendfeuerwehren schaffte es unser Nachwuchs auf Platz 18. Erster wurde die Jugendwehr aus Langenelz, gefolgt von Kirchzell und Eichenbühl/Heppdiel.


Beim neuen Haus packen alle mit an!
Bauprojekt: Feuwehrmitglieder und Bürger arbeiten ehrenamtlich am Einsatzgebäude im Umpfenbach mit
Neunkirchen-Umpfenbach. Der Neubau des Umpfenbacher
Feuerwehrhauses geht zügig voran. Schwierigkeiten habe es bisher keine
gegeben, erklärt Kommandant Hans-Peter Weimer. Er und knapp zehn weitere
Feuerwehrmitglieder haben sich am Donnerstagabend zum Arbeitseinsatz
auf der Baustelle getroffen. Denn die Eigenleistung der Feuerwehr ist
ein wichtiger Teil zur Finazierung des Vorhabens.
Schon Mitte August wurde das Gerüst an dem Gebäude am Ortseingang
aufgestellt, in der vergangenen Woche ging es an die Grundierung der
Außenwände. Am Donnerstag begann die Feuerwehr mit der grauen
Außenfarbe. Am Ende sollen dann noch ein Sandsteinsockel und eventuell
ein Logo oder ein Schriftzug das Gebäude verschönern.
Alles im Zeitplan
Am 28.März erfolgte der Spatenstich zu dem Vorhaben. Zu diesem Anlass
überreichte die Feuerwehr eine Spende von 10 000 Euro an die Gemeinde
zur Finanzierung, mit weiteren Spenden steuerte die Feuerwehr schon 17
000 Euro bei. Eine Woche nach dem Spatenstich erfolgte der Erdaushub.
Kommandant Weimer betont, dass bei den vielen bevorstehenden Arbeiten
nicht nur Mitglieder der Feuerwehr, sondern auch engagierte Bürger
mithelfen. Die Arbeiten seien gut im Zeitplan und die Eigenleistungen
fingen jetzt erst richtig an. Nächste Woche sollen die Fenster und die
Rolltore eingebaut werden, dann ist das Gebäude dicht. Ideale
Voraussetzungen, um dann, wenn es wieder kälter wird, mit dem
Innenausbau zu beginnen: Elektrik und Sanitäranlagen müssen installiert
und Zwischenwände eingebaut werden, Fliesen- und Deckenarbeiten stehen
laut Kommandant ebenfalls für die freiwilligen Helfer auf der
Tagesordnung.
Viel Material gespendet
Sehr erfreut ist Weimer darüber, dass viele Firmen Material spendeten
oder Maschinen zur Verfügung stellten. Elisabeth Groh von der
Verwaltungsgemeinschaft Erftal informiert, dass eine Arbeitsstunde bei
den Eigenleistungen mit 9,60 Euro verrechnet wird – der gleiche Betrag
wie schon beim Dorfgemeinschaftshaus Neunkirchen und beim
Gemeinschaftshaus Richelbach, wo die Summe dem Satz der Dorferneuerung
entsprach. Das neue Feuerwehrhaus ist mit seinen 300 Quadratmetern
doppelt so groß wie das alte, das schon lange den Ansprüchen nicht mehr
genügt hatte: „Die Fahrzeuge haben nicht richtig reingepast,
Unfallverhütungsvorschriften bezüglich der Sicherheitsabstnände konnten
nicht eingehalten werden“, informiert der Kommandant. Auch sonst
mangelte es an Räumlichkeiten, adäquaten Umkleiden und vielem mehr.
All dem trägt das neue Gebäude Rechnung. Es ist zweigeteilt: In der
einen Hälfte sind Stellplätze für zwei Fahrzeuge, in der anderen Hälfte
wird es getrennte Umkleideräume und Toiletten für Frauen und Männer
geben, dazu einen Versammlungsraum, eine Küche und ein Büro. Ein
Dachboden dient als zusätzlicher Lagerraum.
Aufgrund anderer Vorhaben der Gemeinde wie das Neunkirchener
Dorfgemeinschaftshaus war vergangenes Jahr der Bau des Feuerwehrhauses
noch einmal zurückgestellt worden. Um so erleichterter waren alle
Beteiligten, als es heuer los ging. Mit großem Engagement sind die
zahlreichen Helfer bei der Arbeit und tragen so zu einem wichtigen
Aspekt des Gemeinschaftslebens in Umpfenbach bei, denn am Ende geht es
um die Sicherheit der Bürger und den schnellen Einsatz in Ernstfällen –
wofür die Umpfenbacher Feuerwehr künftig gut gerüstet sein wird.

Jugendfeuerwehr legt Wissenstest ab
Gemeinsam mit den Jugendgruppen aus Neunkirchen, Eichenbühl, Riedern,
Bürgstadt und Schneeberg legte auch unser Nachwuchs am Mittwoch, den
10.11.2010, den alljährlichen Wissenstest ab.
Nach einer schriftlichen Prüfung zum Thema „Brennen und Löschen“ im
Gerätehaus Bürgstadt konnte Kreisjugendwart Wolfgang Schmitt allen 70
Prüflingen die jeweils nächsthöhere Stufe des Abzeichens überreichen.
Von den insgesamt elf Umpfenbacher Jugendlichen schafften somit zwei das Abzeichen in Gold, zwei in Silber und sieben in Bronze.
Zur Belohnung gab es im Anschluss noch einen Besuch in einem nahegelegenen Fast-Food-Restaurant.
Jugendgruppe besteht Leistungsprüfung
Am Samstag, den 08.05.2010, traten 7 Mitglieder unserer Jugendwehr zur Bayerischen Jugendleistungsprüfung auf dem Schulparkplatz in Eichenbühl an.
Unter den wachsamen Augen von KBI Hauke Muders, Kreisjugendwart Wolfgang Schmitt, KBM Hans-Peter Weimer und Holger Neef mussten 5 Einzel- und 5 Gruppenübungen sowie die Beantwortung von Testfragen gemeistert werden. Zu den Übungen gehörten unter anderem das Anlegen eines Brustbundes, das Befestigen einer Fangleine und das Zusammenkuppeln einer 90m langen C-Leitung.
Am Ende konnten die Schiedsrichter allen 15 Teilnehmern aus Eichenbühl, Heppdiel, Riedern, Richelbach und Umpfenbach zum Bestehen der Prüfung gratulieren.
Die erfolgreichen Jugendlichen unserer Wehr waren: Christoph Klein, Dominik Hofer, Sebastian Zöller, Benedikt Haas, Oliver Schlegel, Kevin Ruff und Lukas Flicker
Die Feuerwehr Umpfenbach gratuliert den Prüflingen zu ihrem Erfolg und hofft auf ein ebenso gutes Ergebnis bei der Deutschen Jugendleistungsspange im nächsten Jahr.


Gerätehaus bestimmt die nächsten Jahre
Feuerwehr: Umpfenbacher hoffen auf Zuschuss
Neunkirchen-Umpfenbach Die Freiwillige Feuerwehr hat ein ruhiges,
aber richtungsweisendes Jahr hinter sich. Kommandant Hans-Peter Weimer
und Schriftführerin Anna Neuberger ließen es am vergangenen Freitag in
ihrer Jahresversammlung im Gasthaus Deutscher Hof Revue passieren.
Kommandant Weimer berichtete von einem Brandeinsatz und drei
Sicherheitswachen. Sechs Übungen und eine Alarmübung in Richelbach sowie
einen Schulungsabend absolvierten die Wehrleute. Die Leistungsprüfung
»Die Gruppe im Löscheinsatz« absolvieren elf Kameraden mit Erfolg.
Unterhaltsam rief Schriftführerin Anna Neuberger Ereignisse wie das Fest
zum 120-jährigen Bestehen, gemeinsame Übungen der drei Ortswehren und
kameradschaftliche Aktivitäten in Erinnerung. Eine einwandfreie
Kassenführung wurde Egon Seifried attestiert. Jugendwart Manfred
Neuberger berichtete von den Aktivitäten der Jugendfeuerwehr.
Kommandant Weimer legte den Anwesenden ans Herz, Werbung für die
Feuerwehr zu machen und vor allem die Jugend für den Dienst zu
begeistern. Für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten Bernd Hofer
und Reiko Klein die entsprechenden Ärmelzeichen vom Kommandanten.
Bürgermeister Wolfgang Seitz informierte die Wehrleute, dass der
Zuschussantrag für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses bei der
Regierung eingereicht wurde. Mit der Bewilligung komme in den nächsten
beiden Jahren sehr viel Arbeit auf die Kameraden zu.
Kommandant Weimer bekräftigte die Aussagen des Bürgermeisters, machte
aber auch deutlich, dass das Feuerwehrgerätehaus eine Haus der Gemeinde
sei. Ebenso wie Rathaus, Kindergarten oder Bauhof komme es also
letztlich jeder Bürgerin und jedem Bürger der Gemeinde zu Gute.
Seit 50 Jahren bei der Feuerwehr
Kameradschaftsabend Besondere Ehrung für Josef Hofer und Edgar Ditter
Neunkirchen-Umpfenbach Der Kameradschaftsabend der Freiwilligen
Feuerwehr Umpfenbach am Wochenende im Hirschen in Richelbach war der
Rahmen für die Ehrung von fünf Wehrleuten für ihre 25-jährige aktive
Tätigkeit in der Feuerwehr und zwei Mitgliedern für deren 50-jährige
Mitgliedschaft im Feuerwehrverein.
Kreisbrandrat Karlheinz Brunner überreichte im Namen von Landrat Roland
Schwing die silberne Feuerwehrehrennadel und Urkunde des bayerischen
Staatsministers Joachim Herrmann für 25-jährige aktive Tätigkeit im
Feuerwehrdienst. Hiermit wurden Arno Neuberger, Hermann Ott, Kurt Bauer,
Udo Ditter und Theo Sauerwein geehrt. „Das schönste Gerät nützt nichts,
wenn nicht Männer dahinter stehen, die es bedienen können“, sagte
Brunner. Man dürfe das Danken nicht vergessen für die übernommene
Pflicht im Ehrenamt, sowohl bei der Ausbildung als auch im Einsatz.
Brunner wünschte den Geehrten noch eine lange Zeit, in der sie den
Bürgern mit schneller Hilfe zur Seite stehen.
Präsent der Gemeinde Neunkirchens Bürgermeister Wolfgang Seitz freute
sich über den starken Besuch der Veranstaltung, der auf großes Interesse
an der Gemeinschaft schließen lasse. Er lobte die Feuerwehrmänner für
deren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Bürger und überreichte ein
Präsent der Gemeinde.
Eine besondere Form der Ehrung für langjährige Mitglieder hat bereits
Tradition bei den Umpfenbacher Floriansjüngern. Neben der Laudatio durch
Kommandant Hans-Peter Weimer, in der die Jubilare Josef Hofer und Edgar
Ditter für ihre 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden, bekamen
die beiden Urgesteine der Umpfenbacher Wehr von jungen Mädchen nicht
nur Blumensträuße überreicht, sondern deren Werdegang und Verdienste
wurden auch liebevoll in Versform vorgetragen.
Maschinist mit Leib und Seele So war Hofer in den aktiven Jahren
Vorsitzender, stellvertretender Kommandant und langjähriger Kommandant
und auch Kreisbrandmeister. Für seine herausragenden Verdienste, auch
bei diversen Anschaffungen, wurde er besonders gelobt. Ditter sei
Maschinist mit Leib und Seele gewesen, der seinerzeit die Motorspritze
mit seinem Traktor zum Einsatzort gefahren habe. Auch an seine Tätigkeit
als Vereinswirt für alle Veranstaltungen der Feuerwehr in seiner
Gaststätte seien zahlreiche Erinnerungen geknüpft. Mit einer Urkunde und
einem Präsent würdigte Kommandant Weimer das Engagement der Jubilare,
deren Kameradschaft und Leistungsbereitschaft. Bürgermeister Seitz
schloss sich mit einem „höherprozentigen Präsent“ der Gemeinde an.


Jugend zu Besuch der FF Großheubach
Im Rahmen der Berufsfeuerwehrtage der Jugendfeuerwehr Großheubach hatte unsere Jugend die Möglichkeit eine Bootsfahrt auf dem Main zu unternehmen.
Insgesamt waren wir 10 Personen, die auf zwei Boote aufgeteilt wurden. Nach einer spaßigen Stunde auf dem Main nahmen wir sodann das Gerätehaus der Großheubacher Wehr in Augenschein. Der Rüstwagen mit allsamt seiner Beladung wurde uns erklärt, den Spreizer und die Schere, sowie die Vakuummatratze konnten wir selbst einmal ausprobieren. Weiter führte uns der Weg zum ELW (Einsatzleitwagen) des Landkreises Miltenberg, mit seinem technischen Equipment zur Einsatzleitung. Beladen war dieses Fahrzeug auch mit einer Wärmebildkamera, die wir ausgiebig testeten. Als nächstes war dann das LF 16/12 an der Reihe, welches uns von den Jugendfeuerwehrlern erklärt wurde. Eigentlich war nur geplant Boot zu fahren, aber nachdem für uns etwas zu Essen schon eingeplant war, wurde aus dem Ganzen eine größere Sache. So besichtigten wir nach dem Verzehr die diversen Abrollbehälter und letztendlich stand die neue Drehleiter auf dem Plan. Also wurde sie aufgebaut und wir konnten in Dreiergruppen auf ca. 18 Meter den Ausblick über Großheubach wahrnehmen. Unser Jugendwart bedankte sich dann bei allen die zu diesem schönen Abend beigetragen haben.


Freude über ein neues Feuerwehrgerätehaus
120-jähriges Bestehen Über 600 Gäste von dreitägigem Festbetrieb und Engagement der Umpfenbacher Feuerwehr beeindruckt
Neunkirchen-Umpfenbach An drei Tagen, von Freitag bis Sonntag,
feierte die Freiwillige Feuerwehr des Ortsteils Umpfenbach am Wochenende
ihr 120-jähriges Gründungsfest, verbunden mit dem zehnjährigen Bestand
der Jugendfeuerwehr.
Lob für gute Zusammenarbeit Alleine am Samstagabend hatten etwa 600
Gäste, darunter Vertreter von mehr als 30 Vereinen aus Nah und Fern, die
Organisatoren zu Höchstleistungen angespornt. Lob für den dennoch
reibungslosen Ablauf, den etliche Besucher bereits vor Ort erwähnten,
hatte Kommandant Hans-Peter Weimer in seiner Festansprache am Sonntag
vormittag auch an die Akteure weitergegeben. „Ich bin stolz auf die
Zusammenarbeit und auf das Lob, das wir so durch unsere Gäste erhalten
haben“, so Weimer.
Bereits am Freitag hatte der Rockabend mit Son of a Gun für zahlreiche
jugendliche Besucher gesorgt. Der Samstagnachmittag war geprägt von den
Jugendwettspielen, bei denen zehn Mannschaften aus Jugendfeuerwehren der
umliegenden Gemeinden und Ortsvereine teilnahmen. Hierbei galt es
verschiedene Geschicklichkeitswettbewerbe und feuerwehrtypische Aufgabe
zu meistern.
Nach einem Festzug am Abend spielte die Musikkapelle Richelbach, während
sich die Gäste sowohl in den Räumen der Schützenhalle als auch in den
beiden Außenzelten und am Bierpavillon im Freien am reichhaltigen
Speisen- und Getränkeangebot erfreuten. Mit einer frühen Kirchenparade
um 8 Uhr mit den Ortsvereinen startete das Programm am Sonntag, mit
anschließendem Gottesdienst in der Schützenhalle.
Bei den Festansprachen lobte Landrat Roland Schwing die Umpfenbacher
Wehrleute für ihr Engagement, bei dem sie „rund um die Uhr in
Bereitschaft“ seien. „Trotz ehrenamtlicher Tätigkeit leisten Sie
professionelle Hilfe. Kaum einer nimmt eine Feuerwehr wahr, bis sie
gebraucht wird“, betonte er. Mit Blick auf die Festbeteiligung freute
sich Schwing über den Rückhalt, den die Umpfenbacher Wehr bei den
Bürgern hat und wünschte „immer eine gute Rückkehr von den Einsätzen“.
Neunkirchens Bürgermeister Wolfgang Seitz attestierte dem Verein, dass
er in der Vergangenheit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen
Gemeinschaft geleistet habe und zollte seinen Respekt für das
persönliche Opfer der Wehrleute, das sie mit ihrem Engagement in ihrer
Freizeit erbringen.
Neben den Grüßen der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats überreichte
Seitz an Kommandant Weimer den Ausdruck des Protokolls aus der
Gemeinderatssitzung vom Mai. Darin wurde einstimmig beschlossen, der
Umpfenbacher Wehr ein neues Feuerwehrhaus zu bauen.
Finanzierung gesichert Seitz hoffte, den Beschluss mit einer
Investitionssumme von 300 000 Euro zeitnah umsetzen zu können und
erläuterte die geplante Finanzierung. 50 Prozent der Kosten wolle die
Gemeinde übernehmen, weitere 80 000 Euro würden durch Zuschüsse für die
zwei Stellplätze für Einsatzfahrzeuge vom Freistaat gezahlt, erläutete
Seitz.
Mit einem Finanzbeitrag der Umpfenbacher Wehr und prognostizierten
Eigenleistungen von weiteren 50 000 Euro der Wehrleute sei die
Finanzierung gesichert.
Bürgermeister Wofgang Seitz informierte auch darüber, dass mittlerweile
ein Architektenvertrag zur weiteren Planung in Auftrag gegeben worden
sei.
Das neue Feuerwehrgerätehaus soll auf dem Festplatz zwischen der Firma
Zeller und dem Ortsrand gebaut werden. Der bestehende Festplatz wurde
dafür per Gemeinderatsbeschluss zur Hälfte für diesen Zweck für die
Feuerwehr festgeschrieben.
Kommandant Weimer betonte erfreut, dass das geplante Feuerwehrhaus nicht
nur das Haus für die Feuerwehr sei, sondern ein Haus für die ganze
Gemeinde.
Eine weitere Spende für die Jugendarbeit bei den Ortsteilwehren nahmen
deren Vertreter Manfred Neuberger (Umpfenbach) und Stefan Henn
(Richelbach) von Seitz in Empfang. CSU-Landtagsabgeordneter Berthold
Rüth zeigte sich beeindruckt vom Beitrag der Jugend zur Gemeinschaft und
wie der Verein in der Gemeinde verwurzelt sei.
Rüth will sich bemühen Auf den humorigen Anstoß von Kommandant Weimer zu
weiteren Zuschüssen für das Gerätehaus konnte er mit Hinweis auf die
Regularien für Zuschüsse zwar keine weiteren Zusagen machen, versprach
aber mit Blick auf die gute Jugendarbeit nach weiteren
Finanzierungsmöglichkeiten für die Umpfenbacher Wehr zu suchen.
Neben dem Frühschoppen, umrahmt vom Musikverein Riedern, standen am
Nachmittag die Flugshow der Modellflugfreunde Ebenheid und der
bayerische Abend mit den Original Lederhosenmusikanten Umpfenbach als
Finale auf dem Programm.
