Jugendwerbetag

Im Rahmen der bayernweiten Werbeaktion „Wir sind dabei! Wo bleibst du?“ lud unsere Jugendwehr am Samstag, den 29.09.2012, ab 13 Uhr zu einem Werbetag auf den Sportplatz ein.
Unter fachkundlicher Anleitung der Jugendbetreuer führte ein Dutzend Jugendliche verschiedene Übungen durch. Beginnend mit einer Funkübung in Form einer Schnitzeljagd konnten die Jugendliche Einblicke in den Umgang mit den Funkgeräten gewinnen. Anschließend folgte eine Besichtigung der Fahrzeuge sowie des neuen Gerätehauses. Bei weiteren Übungen, wie dem Leinenbeutelwerfen oder dem Brustbundanlegen, konnte jeder seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Eine Abschlussübung, in deren Verlauf ein Löschangriff aufgebaut werden musste, rundete den Aktionstag ab.

Bereits am Ende des Tages konnte so ein neues Mitglied für uns gewonnen werden, bei einigen weiteren Jugendlichen besteht nun der Wunsch nach Erreichen des Mindestalters der Feuerwehr beizutreten.

Besichtigung der Fahrzeuge
Löschangriff

Jugendfeuerwehr vorne dabei

Am Vatertag, den 17.05.2012, nahm unsere Jugendwehr am „22. Spiel ohne Grenzen über Grenzen“ oder auch besser bekannt als „Dreiländertreffen“ teil. Alljährlich kämpfen dabei zahlreiche Jugendwehren aus den Ländern Bayern, Baden-Württemberg und Hessen um den heiß ersehnten Pokal. Ausrichter der Spiele war diesmal die FF Lützelbach/Breitenbrunn in Hessen.

Nachdem dem Durchlaufen einiger Geschicklichkeitsparcours und weiteren lustigen Spielen konnten wir unter den 52 teilnehmenden Mannschaften den 5.Platz für uns ausmachen.

Aktion „Saubere Flur“

Wie viele andere Jugendgruppen im Landkreis Miltenberg, beteiligte sich auch unsere Jugendwehr an der Aktion „Saubere Flur“. Bei strahlendem Sonnenschein strömten 14 junge Helfer mit Handschuhen und Müllsäcken bewaffnet aus, um achtlos weggeworfenen Müll einzusammeln. So wurden unter anderem die Verbindungsstraßen Richelbach-Umpfenbach und Umpfenbach-Ebenheid sowie die Parkplätze an der Steige abgefahren.
Nach getaner Arbeit und Ablieferung der Müllsäcke auf der Deponie in Guggenberg, stärkten wir uns noch mit den Spenden von „Getränke Gehrig“ und der „Metzgerei Ulrich“ im Richelbacher Gerätehaus.

Verbindungsstraße Umpfenbach-Ebenheid
Die Helfer

2012

Leider Keine Berichte Vorhanden!

Wissenstest 2011

Unter dem Motto „Unfallverhütungsvorschriften/Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung“ fand der alljährige Wissenstest der Jugendfeuerwehr am Mittwoch, den 09.11.2011, im Feuerwehrhaus Bürgstadt statt. Unter den kritischen Augen der Schiedsrichter absolvierten über 50 Jugendliche aus Bürgstadt, Eichenbühl, Neunkirchen und Umpfenbach einen theoretischen und einen praktischen Teil zum Thema. Nach Auswertung der Ergebnisse konnte Kreisjugendwart, und neuerdings auch Bezirksjugendwart, Wolfgang Schmitt allen angetretenen Jugendlichen zur bestandenen Prüfung gratulieren.

Dreiländertreffen in Buchen

Traditionell nahm unsere Jugendwehr auch heuer wieder am Dreiländertreffen der Länder Baden-Württemberg, Hessen und Bayern teil. Ausrichter der Spiele war dieses Jahr die Feuerwehr Buchen. Insgesamt mussten die Jugendlichen neun Aufgaben bewältigen, darunter zum Beispiel der Wassertransport mit einer Plane, Wasserflipper und Bürotennis. Für besonders lustige Momente sorgte ein Spiel, bei dem mittels Creme auf der Nase, Wattebällchen an den Nächsten weitergegeben werden musste. Bei 46 teilnehmenden Jugendfeuerwehren schaffte es unser Nachwuchs auf Platz 18. Erster wurde die Jugendwehr aus Langenelz, gefolgt von Kirchzell und Eichenbühl/Heppdiel.

Aufstellen zum Wattebällchentransport
Hier müssen Karten in einen Eimer geworfen werden

Beim neuen Haus packen alle mit an!

Bauprojekt: Feuwehrmitglieder und Bürger arbeiten ehrenamtlich am Einsatzgebäude im Umpfenbach mit

Neunkirchen-Umpfenbach. Der Neubau des Umpfenbacher Feuerwehrhauses geht zügig voran. Schwierigkeiten habe es bisher keine gegeben, erklärt Kommandant Hans-Peter Weimer. Er und knapp zehn weitere Feuerwehrmitglieder haben sich am Donnerstagabend zum Arbeitseinsatz auf der Baustelle getroffen. Denn die Eigenleistung der Feuerwehr ist ein wichtiger Teil zur Finazierung des Vorhabens.
Schon Mitte August wurde das Gerüst an dem Gebäude am Ortseingang aufgestellt, in der vergangenen Woche ging es an die Grundierung der Außenwände. Am Donnerstag begann die Feuerwehr mit der grauen Außenfarbe. Am Ende sollen dann noch ein Sandsteinsockel und eventuell ein Logo oder ein Schriftzug das Gebäude verschönern.

Alles im Zeitplan

Am 28.März erfolgte der Spatenstich zu dem Vorhaben. Zu diesem Anlass überreichte die Feuerwehr eine Spende von 10 000 Euro an die Gemeinde zur Finanzierung, mit weiteren Spenden steuerte die Feuerwehr schon 17 000 Euro bei. Eine Woche nach dem Spatenstich erfolgte der Erdaushub. Kommandant Weimer betont, dass bei den vielen bevorstehenden Arbeiten nicht nur Mitglieder der Feuerwehr, sondern auch engagierte Bürger mithelfen. Die Arbeiten seien gut im Zeitplan und die Eigenleistungen fingen jetzt erst richtig an. Nächste Woche sollen die Fenster und die Rolltore eingebaut werden, dann ist das Gebäude dicht. Ideale Voraussetzungen, um dann, wenn es wieder kälter wird, mit dem Innenausbau zu beginnen: Elektrik und Sanitäranlagen müssen installiert und Zwischenwände eingebaut werden, Fliesen- und Deckenarbeiten stehen laut Kommandant ebenfalls für die freiwilligen Helfer auf der Tagesordnung.

Viel Material gespendet

Sehr erfreut ist Weimer darüber, dass viele Firmen Material spendeten oder Maschinen zur Verfügung stellten. Elisabeth Groh von der Verwaltungsgemeinschaft Erftal informiert, dass eine Arbeitsstunde bei den Eigenleistungen mit 9,60 Euro verrechnet wird – der gleiche Betrag wie schon beim Dorfgemeinschaftshaus Neunkirchen und beim Gemeinschaftshaus Richelbach, wo die Summe dem Satz der Dorferneuerung entsprach. Das neue Feuerwehrhaus ist mit seinen 300 Quadratmetern doppelt so groß wie das alte, das schon lange den Ansprüchen nicht mehr genügt hatte: „Die Fahrzeuge haben nicht richtig reingepast, Unfallverhütungsvorschriften bezüglich der Sicherheitsabstnände konnten nicht eingehalten werden“, informiert der Kommandant. Auch sonst mangelte es an Räumlichkeiten, adäquaten Umkleiden und vielem mehr.

All dem trägt das neue Gebäude Rechnung. Es ist zweigeteilt: In der einen Hälfte sind Stellplätze für zwei Fahrzeuge, in der anderen Hälfte wird es getrennte Umkleideräume und Toiletten für Frauen und Männer geben, dazu einen Versammlungsraum, eine Küche und ein Büro. Ein Dachboden dient als zusätzlicher Lagerraum.

Aufgrund anderer Vorhaben der Gemeinde wie das Neunkirchener Dorfgemeinschaftshaus war vergangenes Jahr der Bau des Feuerwehrhauses noch einmal zurückgestellt worden. Um so erleichterter waren alle Beteiligten, als es heuer los ging. Mit großem Engagement sind die zahlreichen Helfer bei der Arbeit und tragen so zu einem wichtigen Aspekt des Gemeinschaftslebens in Umpfenbach bei, denn am Ende geht es um die Sicherheit der Bürger und den schnellen Einsatz in Ernstfällen – wofür die Umpfenbacher Feuerwehr künftig gut gerüstet sein wird.

Arbeitseinsatz am Feuerwehrhaus: Am Donnerstag haben die Mitglieder den grauen Außenanstrich aufgetragen.  

Jugendfeuerwehr legt Wissenstest ab

Gemeinsam mit den Jugendgruppen aus Neunkirchen, Eichenbühl, Riedern, Bürgstadt und Schneeberg legte auch unser Nachwuchs am Mittwoch, den 10.11.2010, den alljährlichen Wissenstest ab.
Nach einer schriftlichen Prüfung zum Thema „Brennen und Löschen“ im Gerätehaus Bürgstadt konnte Kreisjugendwart Wolfgang Schmitt allen 70 Prüflingen die jeweils nächsthöhere Stufe des Abzeichens überreichen.

Von den insgesamt elf Umpfenbacher Jugendlichen schafften somit zwei das Abzeichen in Gold, zwei in Silber und sieben in Bronze.
Zur Belohnung gab es im Anschluss noch einen Besuch in einem nahegelegenen Fast-Food-Restaurant.

Jugendgruppe besteht Leistungsprüfung

Am Samstag, den 08.05.2010, traten 7 Mitglieder unserer Jugendwehr zur Bayerischen Jugendleistungsprüfung auf dem Schulparkplatz in Eichenbühl an.
Unter den wachsamen Augen von KBI Hauke Muders, Kreisjugendwart Wolfgang Schmitt, KBM Hans-Peter Weimer und Holger Neef mussten 5 Einzel- und 5 Gruppenübungen sowie die Beantwortung von Testfragen gemeistert werden. Zu den Übungen gehörten unter anderem das Anlegen eines Brustbundes, das Befestigen einer Fangleine und das Zusammenkuppeln einer 90m langen C-Leitung.
Am Ende konnten die Schiedsrichter allen 15 Teilnehmern aus Eichenbühl, Heppdiel, Riedern, Richelbach und Umpfenbach zum Bestehen der Prüfung gratulieren.
Die erfolgreichen Jugendlichen unserer Wehr waren: Christoph Klein, Dominik Hofer, Sebastian Zöller, Benedikt Haas, Oliver Schlegel, Kevin Ruff und Lukas Flicker
Die Feuerwehr Umpfenbach gratuliert den Prüflingen zu ihrem Erfolg und hofft auf ein ebenso gutes Ergebnis bei der Deutschen Jugendleistungsspange im nächsten Jahr.

Vornahme eines C-Rohres
Die Prflingen mit ihren Ausbildern

Gerätehaus bestimmt die nächsten Jahre

Feuerwehr: Umpfenbacher hoffen auf Zuschuss

Neunkirchen-Umpfenbach Die Freiwillige Feuerwehr hat ein ruhiges, aber richtungsweisendes Jahr hinter sich. Kommandant Hans-Peter Weimer und Schriftführerin Anna Neuberger ließen es am vergangenen Freitag in ihrer Jahresversammlung im Gasthaus Deutscher Hof Revue passieren.

Kommandant Weimer berichtete von einem Brandeinsatz und drei Sicherheitswachen. Sechs Übungen und eine Alarmübung in Richelbach sowie einen Schulungsabend absolvierten die Wehrleute. Die Leistungsprüfung »Die Gruppe im Löscheinsatz« absolvieren elf Kameraden mit Erfolg.

Unterhaltsam rief Schriftführerin Anna Neuberger Ereignisse wie das Fest zum 120-jährigen Bestehen, gemeinsame Übungen der drei Ortswehren und kameradschaftliche Aktivitäten in Erinnerung. Eine einwandfreie Kassenführung wurde Egon Seifried attestiert. Jugendwart Manfred Neuberger berichtete von den Aktivitäten der Jugendfeuerwehr.

Kommandant Weimer legte den Anwesenden ans Herz, Werbung für die Feuerwehr zu machen und vor allem die Jugend für den Dienst zu begeistern. Für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten Bernd Hofer und Reiko Klein die entsprechenden Ärmelzeichen vom Kommandanten. Bürgermeister Wolfgang Seitz informierte die Wehrleute, dass der Zuschussantrag für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses bei der Regierung eingereicht wurde. Mit der Bewilligung komme in den nächsten beiden Jahren sehr viel Arbeit auf die Kameraden zu.

Kommandant Weimer bekräftigte die Aussagen des Bürgermeisters, machte aber auch deutlich, dass das Feuerwehrgerätehaus eine Haus der Gemeinde sei. Ebenso wie Rathaus, Kindergarten oder Bauhof komme es also letztlich jeder Bürgerin und jedem Bürger der Gemeinde zu Gute.

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