Einsatznummer: 02/14

Datum:Samstag den 19.07.2014
Uhrzeit:16:14 Uhr
Alarmierung:FME, Sirene, SMS
Einsatzart:THL – VU LKW/PKW, Person unter Mähdrescher
Einsatzort:Staatsstraße 507, Eichenbühl – Neunkirchen
Mannschaftsstärke:27 Feuerwehrdienstleistende (nur Umpfenbach)
Weitere Kräfte:FF Neunkirchen, FF Richelbach, FF Großheubach, HvO Umpfenbach, Rettungsdienst, Polizei
Bericht:Auf Grund eines Verkehrsunfalls wurde unsere Wehr am Samstag auf die Umpfenbacher Steige gerufen. Zum Glück bestätigte sich die Alarmmeldung über eine unter einem umgestürzten Mähdrescher eingeklemmte Person nicht. Zwar hatte es einen Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Mähdrescher gegeben, jedoch war die Person nicht eingeklemmt und auch kein Fahrzeug umgestürzt. Da die HvO Umpfenbach die Erstversorgung des Verletzten übernahm, beschränkte sich unser Aufgabengebiet auf das Absichern der Unfallstelle und Umleiten des Verkehrs.
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Einsatznummer: 01/14

Datum:Samstag den 12.07.2014
Uhrzeit:19:12 Uhr
Alarmierung:FME, Sirene, SMS
Einsatzart:THL – Baum auf Straße
Einsatzort:MIL 15 Richelbach-Riedern
Mannschaftsstärke:13 Feuerwehrdienstleistende
Weitere Kräfte:Polizei
Bericht:Am Samstag abend wurde unsere Wehr zu einem umgestürzten Baum, welcher quer über die Straße zwischen Richelbach und Riedern lag, alarmiert. Mit Hilfe der Motorsäge konnte das Hindernis zügig beseitigt und der Verkehr anschließend wieder freigegeben werden.

Auf Grund einer Verwechslung des Einsatzortes „Richelbacher Straße“, welche es sowohl in Umpfenbach als auch in Riedern gibt, wurde die Feuerwehr Umpfenbach anstatt der näher liegenden Wehren Richelbach oder Riedern alarmiert.
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Aktion „Saubere Flur“

Am Samstag, den 05.04.2014, nahm unsere Jugendwehr an der landkreisweiten Aktion „Saubere Flur“ teil. Gemeinsam mit der JFW Neunkirchen rückten wir aus um unser Gemeindegebiet von Müll und sonstigen Unrat zu befreien. In knapp dreistündiger Arbeit konnten wir einen 180 Kilo schweren Müllberg zusammentragen. Dieser wurde anschließend auf der Mülldeponie Guggenberg entsorgt.

Zum Abschluss standen für die zahlreichen jungen Helfer Getränke und Wiener Würstchen bereit
(Gesponsert von Getränke Gehrig und der Metzgerei Ulrich).
Außerdem erhielt jeder Helfer als Belohnung einen Gutschein von McDonald’s.

Die Helfer (JFW Neunkirchen, Richelbach und Umpfenbach)
Das Ergebnis der Aktion

Traditionen sollten bewahrt werden – Wandern für gutes Wetter zum Jubiläumsfest

Die Umpfenbacher Feuerwehr feiert vom 23. bis 26. Mai ihr 125-jähriges Jubiläumsfest in Verbindung mit dem Kreisfeuerwehrfest.

In Umpfenbach ist es Tradition vor einer solchen Großveranstaltung zum Kloster Engelberg zu wandern, um für gutes Wetter und gutes Gelingen zu beten. So ist eine Abordnung der Feuerwehr, die hauptsächlich aus den Mitgliedern des Festausschusses bestand, am Sonntag, den 6.4., noch in der morgendlichen Dunkelheit in Umpfenbach zur Wanderung zum Kloster Engelberg aufgebrochen.
Nach ca. 12 km Fußmarsch war das ziel rechtzeitig zum zweiten Gottesdienst in der Klosterkirche erreicht. Nachdem dann in der Kerzenkappelle im Franziskusgarten eine Kerze entzündet wurde, erholten sich die Wanderer bei Klosterbier, einem Vesper und herrlicher Frühlingssonne auf der Dachterrasse der Klosterschänke.

Ausflug zu den Karl-May-Festspielen

Am Samstag, den 31.08.2013, unternahm unsere Jugendgruppe einen Tagesausflug zu den Karl-May-Festspielen ins Sauerland nach Elspe (Kreis Olpe). Nachdem wir uns bereits um 6 Uhr in Umpfenbach getroffen hatten, fuhren wir nach Erlenbach um uns dort den Jugendgruppen aus Wörth und Erlenbach anzuschließen. Im gemeinsamen Bus starteten wir die dreistündige Fahrt Richtung Norden.

Kurz nach unserer Ankunft und der Erkundung des Festivalgeländes begannen auch schon die ersten Showeinlagen (jeweils 25 Min.) zur Einstimmung auf den Höhepunkt am Nachmittag. In einer Pferdeshow wurde den Zuschauern die Vorbereitung der Pferde auf das Feuer und die lautstarken Explosionen auf der Bühne erläutert. Es folgte eine Stuntshow „Fight and Fire“ sowie eine Musicshow „Rocking Country“.

Bevor es nun richtig los ging, stärkten wir uns noch schnell an den verschiedenen Imbissständen im Park.

Pünktlich um 14:45 Uhr begann das große Finale. Auf einer 96 m breiten Freiluftbühne mit überdachter Tribüne wurde uns das Stück der Ölprinz aufgeführt. Es spielt im Süden Arizonas und handelt von dem Indianerhäuptling Winnetou und seinem weißen Freund Old Shatterhand, welche gegen den Betrüger Grinley und seine Bande kämpfen. Dabei wird viel geschossen, Häuser in die Luft gesprengt oder mit dem Feuer gespielt. Alles in allem also eine sehr actionhaltige Show.
Nach der rund zweistündigen Aufführungen traten wir, mittlerweile alle recht müde, die Heimreise an.

Winnetou versucht den Indianerstamm von den betrügerischen Machenschaften Grinleys zu überzeugen.
Der Bösewicht Grinley stürzt sich in den Tod.

Einsatznummer: 03/13

Datum:Montag den 05.08.2013
Uhrzeit:19:19 Uhr
Alarmierung:Sirene
Einsatzart:Flächenbrand
Einsatzort:St 537 Neunkirchen – Hundheim
Mannschaftsstärke:18 Feuerwehrdienstleistende (nur Umpfenbach)
Weitere Kräfte:FF Neunkirchen, FF Hundheim, FF Külsheim, Polizei, KBM
Bericht:Keine drei Stunden später stand wenige hundert Meter entfernt von der letzten Einsatzstelle erneut das Stoppelfeld in Flammen. Mit dem Wasser aus den Tanks von Neunkirchen und Umpfenbach wurde sowohl das Feld gelöscht als auch der Mähdrescher abgekühlt. Bei der Brandbekämpfung wurden wir wieder von Bauern unterstützt, welche das Feld umpflügten. Die ebenfalls alarmierten Kräfte aus Külsheim mussten hier nicht mehr tätig werden.
Bilder:Zu den Bildern

Einsatznummer: 02/13

Datum:Montag den 05.08.2013
Uhrzeit:16:46 Uhr
Alarmierung:Sirene, SMS
Einsatzart:Flächenbrand
Einsatzort:St 537 Neunkirchen – Hundheim
Mannschaftsstärke:15 Feuerwehrdienstleistende (nur Umpfenbach)
Weitere Kräfte:FF Wertheim, FF Külsheim, FF Hundheim, FF Neunkirchen, FF Eichenbühl
Bericht:Bei Arbeiten mit einem Mähdrescher ging eine größere Fläche des bereits zur Hälfte geernteten Feldes in Flammen auf. Durch das rasche Eingreifen der zuerst alamierten Feuerwehren aus dem Nachbarland Baden-Württemberg konnte jedoch schlimmeres, insbesondere das übergreifen auf den angrenzenden Wald, verhindert werden. Unsere Wehr sowie das TLF aus Eichenbühl wurden zwecks wasserführendem Fahrzeug nachalarmiert. Bei unserem Eintreffen war jedoch kein Einsatz mehr nötig, sodass wir gleich wieder abrücken und die Einsatzstelle der FF Neunkirchen sowie Külsheim überlassen konnten.

— Anmerkung: Erster Einsatz aus neuem Gerätehaus und neuem Kommandanten erfolgreich abgeschlossen 😉 —
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Feuerwehr ehrt Norbert Keller

Neunkirchen.Umpfenbach Norbert Keller ist von Kommandant Hans-Peter Weimer im Rahmen der Generalversammlung am Freitag in der alten Schule Umpfenbach zum Ehrenmitglied ernannt worden. 1996 war Keller der Feuerwehr beigetreten und hat sich laut Weimer sehr um die Feuerwehr Umpfenbach verdient gemacht.

Als Bereitschaftsleiter beim BRK-Kreisverband war er der fachkundige Leiter vieler Erste-Hilfe-Ausbildungen. Zahlreiche Lehrgänge hat er in Umpfenbach und bei den drei Ortsteilfeuerwehren abgehalten, Grundlehrgänge mitgestaltet und bei Übungen viel Wissen weitergegeben. So vermittelte er Notwendiges über das Bergen Verletzter aus Kraftfahrzeugen, über den Transport von Personen durch Atemschutzträger und den Schutz der eigenen »Kameraden«. Im Vereinsleben sei Norbert Keller ebenfalls aktiv gewesen und habe bei der Renovierung des alten Feuerwehrhauses angepackt. Norbert Keller freute sich über eine Urkunde, ein Präsentkorb und dem dargebrachten Gedicht von einem zehnjährigen Mädchen.

Neue junge Doppelspitze

Feuerwehr Umpfenbach: Michael Gehrig löst Hans-Peter Weimer als Kommandant ab

Neunkirchen-Umpfenbach Der 24-jährige Michael Gehrig wird neuer Kommandant der Umpfenbacher Wehr. Die Aktiven haben am Freitag in der alten Schule in Umpfenbach einen nahezu komplett neuen Vorstand gewählt. Nach zwölf Jahren als Stellvertreter und 18 Jahren als Kommandant war Hans-Peter Weimer von seinem Amt zurückgetreten. Die Doppelspitze des Feuerwehrvereins besetzen Anna Neuberger (23) und Mario Weimer (22).

Die Bilanz des Jahres 2012 hatte der scheidende Kommandant Weimer gezogen und sich mit dem Personalstand von 43 Aktiven zufrieden gezeigt. Trotzdem müsse nach der Fertigstellung des Feuerwehrhauses verstärkt um neue Mitglieder geworben werden.

Bergrennen und Waldbrand

Die Einsatzstunden beliefen sich im vergangenen Jahr auf 236 Stunden. Unter anderem wurden Ölspuren beseitigt, die Sicherung des Bergrennens übernommen und mit fünf Mann bei der Bekämpfung des Waldbrandes in Amorbach geholfen. Insgesamt acht Übungen, einen technischen Dienst und eine Winterschulung standen noch auf dem Programm. Enorm sei der Einsatz beim Neubau des Feuerwehrhauses: Bis Ende 2012 wurden etwa 3500 Arbeitsstunden geleistet. Weimer hob die vielen freiwillige Helfern, die keine Mitglieder des Feuerwehrvereins seien, hervor. Sie zeigen Solidarität und seien eine große Hilfe.

Einsatz am Feuerwehrhaus

Die nächsten Arbeiten sind das Setzen der Zwischentüren, das Verlegen des Bodenbelags, das Verputzen der Wände und der Einbau der Inneneinrichtung wie Küche, Schränke und Schulungsraum.
Einen ausführlichen Bericht gab Schriftführerin Anna Neuberger. Neben zahlreichen Besuchen bei Jubiläen der Nachbargemeinden, dem Ausrichten des Faschingstanzes war man beim Martinszug dabei. Johannes Zeitler erläuterte kurz die Aktivitäten der Jungfeuerwehr. So beschäftigte sich der Nachwuchs mit Fahrzeugen, Gerätekunde, den zahlreichen Knoten und dem Wissen über Funk. Man habe am Dreiländertreffen teilgenommen und unter 52 teilnehmenden Mannschaften den fünften Platz errungen. Kräftig angepackt wurde bei der Flursäuberungsaktion, doch sei auch der Spaß nicht zu kurz gekommen.
Kassierer Egon Seifried berichtete, dass der Verein durch die Erlöse aus Fasching, Bergrennen und den Spenden der fördernden Mitglieder 2600 Euro für die Anschaffung geplanter Geräte zurücklegen konnte.
Hans-Peter Weimer zeigte in seiner Abschiedsrede auf, wie vielfältig die Aufgaben eines Kommandanten sind. So sei er bei zahlreichen Überschwemmungen im Einsatz gewesen, habe Wespennester entfernt, den Einsatz bei mehreren Sturmschäden, Brandeinsätzen und Straßensperrungen koordiniert.

Vielfältige Aufgaben

Er war bei der Renovierung des Feuerwehrhauses 1997/98 mit dabei und konnte 2011 den Spatenstich für das neue Gebäudes miterleben. Die Gründung der Jugendgruppe lag ihm sehr am Herzen, die nun im Jahr des 125-jährigen Bestehens selbst schon ihre 25 Jahre feiert.
Bei den Neuwahlen wurde eine komplett neue Mannschaft gewählt. Zum Kommandanten wurde Michael Gehrig ernannt, sein Stellvertreter ist Markus Czermak. Der bisher von Weimer wahrgenommene Vorsitz im Verein wurde durch eine Doppelspitze mit Anna Neuberger und Mario Weimer ersetzt. Zur Stellvertreterin wurde Manuela Zeitler gewählt. Als Kassier fungiert weiterhin Egon Seifried. Werner Sämann löst Anna Neuberger als Schriftführerin ab. Die Beisitzer sind Thomas Klein und Steffen Hofer, die Kassenprüfer sind für die nächsten sechs Jahre Florian Geiger und Sebastian Zöller.
Bürgermeister Wolfgang Seitz würdigte Weimers jahrelangen Einsatz für die Wehr. Weimer habe immer zugunsten der Feuerwehr agiert. In ihrer ersten Amtshandlung als Vorsitzende konnte Anna Neuberger noch Theo Sauerwein, Hans-Peter Weimer, Tobias Seitz und Paul Zeitler für den Festausschuss gewinnen.
Kreisbrandinspektor Hauke Muders hob die Leistungen des scheidenden Kommandanten heraus wünschte der sehr jungen Mannschaft an der Spitze viel Erfolg für die Zukunft.

Einsatznummer: 01/13

Datum:Dienstag den 01.01.2013
Uhrzeit:00:11 Uhr
Alarmierung:Sirene, SMS
Einsatzart:Brand
Einsatzort:Bogenweg, Umpfenbach
Mannschaftsstärke:30 FW-Dienstleistende (nur Umpfenbach)
Weitere Kräfte:FF Neunkirchen, FF Richelbach, FF Eichenbühl, FF Miltenberg (Drehleiter), Polizei, BRK
Bericht:Kurz nach Anbruch des neuen Jahres wurde unsere Wehr zu einem angeblichen Dachstuhlbrand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde uns jedoch über Funk mitgeteilt, dass es sich lediglich um einen brennenden Baum handelt. Das Feuer konnte dann auch schon vor unserem Eintreffen von Anwohnern gelöscht werden, sodass wir hier nicht mehr tätig werden mussten.
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